Swiss Life Deutschland, Teil der Swiss Life-Gruppe mit Sitz in Zürich, steuert sein Information Security Risikomanagement mit CRISAM®. Kontrollen, IT-Assets und IT-Risiken, die vorher in verschiedenen Anwendungen und Tabellen lagen, sind jetzt durchgängig verknüpft und in Berichten darstellbar. Das Ergebnis laut Informationssicherheitsbeauftragtem: mehr Transparenz, effizientere Prozesse und eine bessere Grundlage für Entscheidungen.
Swiss Life Deutschland
Versicherung und Finanzberatung, Im Einsatz: IT Risk, Information Security Risikomanagement
Mit dem Wachstum und der steigenden Komplexität unserer IT-Landschaft stiegen auch die Anforderungen an das Management von IT-Risiken, IT-Assets und die Überwachung der regulatorischen Anforderungen.
Wer ist Swiss Life Deutschland?
Swiss Life ist seit 1866 in Deutschland als Spezialist für Finanz- und Vorsorgelösungen tätig und gehört zur Swiss Life-Gruppe mit Sitz in Zürich. Das Geschäft in Deutschland besteht aus zwei Bereichen: der Versicherung mit Sitz in Garching bei München und der Finanzberatung mit Sitz in Hannover.
In der Finanzberatung arbeitet Swiss Life mit den Marken Swiss Life Select, tecis, HORBACH und ProVentus. Die Versicherung bietet private und betriebliche Lebensversicherung, Absicherung der Arbeitskraft und Pflegeabsicherung an.
Welche Herausforderung hatte Swiss Life?
Informationen zu Risiken, Schutzbedarfen und Assetstrukturen waren über verschiedene Anwendungen und Tabellen verteilt. Dadurch war es aufwendig, einen optimalen Überblick über kritische Assets, deren Schutzbedarf und die damit verbundenen Risiken zu erhalten.
Es fehlte eine zentrale Plattform, die es ermöglicht die notwendigen Informationen gebündelt darzustellen. Die Vorbereitung von Audits und Management-Reports war uns zu zeitaufwendig und erforderte einen zu starken manuellen Aufwand.
Was hat sich mit CRISAM® verändert?
Durch die Einführung von CRISAM® konnten wir unsere Prozesse für das Information Security Risikomanagement optimieren. Was zuvor isolierte Teile ohne durchgängige Verknüpfung waren, können wir nun mit CRISAM® mit den entsprechenden Kontrollen, IT-Assets und IT-Risiken durchgängig verknüpfen und in Berichten darstellen.
„CRISAM® hat sich als wichtiger Baustein im Information Security Risikomanagement etabliert. Durch die zentrale Verwaltung von IT-Risiken und IT-Assets verfügen wir heute über mehr Transparenz, effizientere Prozesse und eine deutlich bessere Grundlage für fundierte Entscheidungen im Bereich Informationssicherheit.“
Warum zählt ein vollständiges Bild der IT-Assets für Versicherer?
Seit dem 17. Januar 2025 gilt für Versicherungsunternehmen in der EU der Digital Operational Resilience Act, die Verordnung (EU) 2022/2554. Die BaFin hat zum selben Datum die Versicherungsaufsichtlichen Anforderungen an die IT (VAIT) aufgehoben. DORA verlangt unter anderem, IKT-Assets und Informationswerte zu identifizieren, zu klassifizieren und zu dokumentieren (Art. 8).
Genau hier setzt die Verknüpfung an, die Swiss Life beschreibt: Wer weiß, welche Assets kritisch sind, welchen Schutzbedarf sie haben und welche Kontrollen wirken, kann Risiken begründet bewerten und Berichte ohne Tabellenarbeit erstellen. Wie CRISAM® die Anforderungen aus DORA abbildet, lesen Sie auf der Seite DORA mit CRISAM®.
Möchten Sie CRISAM® kennenlernen? Wir zeigen Ihnen, wie Sie IT-Risiken, IT-Assets und Kontrollen auf einer Plattform verbinden.
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Häufige Fragen zur Success Story mit Swiss Life
Swiss Life nutzt CRISAM® im Information Security Risikomanagement. Kontrollen, IT-Assets und IT-Risiken werden zentral verwaltet, durchgängig verknüpft und in Berichten dargestellt.
Informationen zu Risiken, Schutzbedarfen und Assetstrukturen waren über verschiedene Anwendungen und Tabellen verteilt. Eine zentrale Plattform fehlte, und die Vorbereitung von Audits und Management-Reports erforderte viel manuellen Aufwand.
Laut Lukas Hoffmeister, Informationssicherheitsbeauftragter bei Swiss Life, verfügt das Unternehmen heute über mehr Transparenz, effizientere Prozesse und eine deutlich bessere Grundlage für fundierte Entscheidungen im Bereich Informationssicherheit.
Swiss Life ist seit 1866 in Deutschland tätig und gehört zur Swiss Life-Gruppe mit Sitz in Zürich. Die Versicherung sitzt in Garching bei München, die Finanzberatung in Hannover. Swiss Life Deutschland beschäftigt 1.968 Mitarbeitende (Stand Dezember 2025).
Seit dem 17. Januar 2025 gilt für Versicherungsunternehmen der Digital Operational Resilience Act (Verordnung (EU) 2022/2554). Er verlangt unter anderem, IKT-Assets und Informationswerte zu identifizieren, zu klassifizieren und zu dokumentieren (Art. 8). Die VAIT hat die BaFin zum selben Datum aufgehoben.



