Die Standards verlangen, dass sich die Prüfungsplanung an der Risikolage orientiert und die Konformität belegt wird. Mit getrennten Systemen ist beides nur schwer zu leisten. CRISAM® leitet Auditprioritäten direkt aus Risiko-, Kontroll- und Compliance-Modellen ab.
Stand: 23. September 2026
| Feststellung | Prüfung | Einstufung | Status |
|---|---|---|---|
| Kein Vieraugenprinzip bei Zahlläufen | Zahlungsverkehr | offen | |
| Berechtigungen nach Rollenwechsel nicht entzogen | IT-Berechtigungen | in Arbeit | |
| Lieferantenprüfung ohne Dokumentation | Einkauf | in Arbeit | |
| Freigabegrenzen aktualisiert | Beschaffung | erledigt |
Die Global Internal Audit Standards sind das verbindliche Regelwerk des Institute of Internal Auditors für die interne Revision. Sie dienen als Grundlage, um die Qualität einer Revisionsfunktion zu bewerten und zu verbessern, und sind ein verpflichtender Bestandteil des International Professional Practices Framework. Das Institut erwartet, dass alle internen Revisionsfunktionen konform mit ihnen arbeiten.
Die Standards wurden im Januar 2024 veröffentlicht und sind nach einem Jahr Umsetzungszeit am 9. Januar 2025 in Kraft getreten. Sie gliedern sich in fünf Domänen mit fünfzehn Prinzipien.
Die Standards beginnen nicht bei der Methodik, sondern bei der Frage, wofür es die interne Revision gibt.
Wofür die Funktion da ist und welchen Wert sie für die Organisation und ihre Anspruchsgruppen schafft.
Integrität, Objektivität, Kompetenz und Sorgfalt bilden die Grundlage dafür, dass Prüfungsergebnisse Gewicht haben.
Mandat, Unabhängigkeit und Berichtslinie: Diese Domäne regelt, wie das Aufsichtsorgan die Funktion verankert.
Strategie, Ressourcen, Planung und das Programm zur Qualitätssicherung und Verbesserung.
Von der Planung der einzelnen Prüfung über die Durchführung bis zur Berichterstattung und zur Nachverfolgung.
Die Domänen bauen aufeinander auf. Eine Prüfung nach Domäne V ist nur so belastbar wie die Unabhängigkeit, die Domäne III sichert.
Das Institute of Internal Auditors erwartet, dass alle internen Revisionsfunktionen konform mit den Standards arbeiten. Der konkrete Anstoß kommt in der Praxis oft von außerhalb der Revision.
Die Gliederung ist neu: fünf Domänen mit fünfzehn Prinzipien statt der bisherigen Trennung in Attribut- und Ausführungsstandards. Inhaltlich rücken das Mandat der Funktion, die Rolle des Aufsichtsorgans und die Qualitätssicherung stärker in den Vordergrund.
Eine risikobasierte Prüfungsplanung setzt voraus, dass die Risiken bekannt und bewertet sind. Wer Prüfungsprioritäten aus einer getrennten Risikodatei ableitet, kann im Nachhinein nicht mehr belegen, warum gerade diese Prüfungen im Plan standen.
Entscheidend ist nicht der Bericht, sondern die nachvollziehbare Dokumentation dahinter: Welche Risikolage führte zu welcher Prüfung, welche Prüfschritte wurden durchgeführt, welche Nachweise liegen vor und was wurde aus den Feststellungen?
Acht Anforderungen entlang der fünf Domänen. Jede davon muss sich im Zweifel belegen lassen, eine Beschreibung allein genügt nicht.
| Anforderung | Domäne | Was verlangt wird | So bilden Sie es in CRISAM® ab |
|---|---|---|---|
| Zweck und Wertbeitrag | Domäne I | Der Auftrag der internen Revision ist beschrieben: unabhängige und objektive Prüfung und Beratung zur Angemessenheit und Wirksamkeit von Governance und Risikomanagement | Audits sind direkt mit Risiken, Kontrollen, Maßnahmen, Prozessen und Assets verknüpft. Der Beitrag der Revision wird damit an denselben Objekten sichtbar, über die das Unternehmen gesteuert wird. |
| Ethik und Professionalität | Domäne II | Integrität, Objektivität, fachliche Kompetenz und berufliche Sorgfalt sind einzuhalten und nachzuweisen | Alle Prüfschritte, Feststellungen, Nachweise und Änderungen werden vollständig historisiert, versioniert und auditierbar dokumentiert. Wer wann was festgestellt hat, bleibt nachvollziehbar. |
| Mandat und Unabhängigkeit | Domäne III | Das Aufsichtsorgan verankert Auftrag, Befugnisse und Berichtslinie der Revisionsfunktion. Die Unabhängigkeit von den Aufgaben des Managements ist entscheidend für Objektivität und Glaubwürdigkeit | Rollen, Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten für Risiken, Kontrollen, Überwachung und Reporting sind klar zugeordnet und nachvollziehbar, entlang des Steuerungsmodells der Three Lines of Defence. |
| Ressourcen und Qualitätsprogramm | Domäne IV | Strategie, Ressourcen und ein Programm zur Qualitätssicherung und Verbesserung der Revisionsfunktion | Audit-Dashboards liefern jederzeit Transparenz über Auditstatus, offene Feststellungen, Maßnahmenfortschritt und Prüfergebnisse. Sie bilden damit die Grundlage für die interne Beurteilung der Revisionsfunktion. |
| Risikobasierte Prüfungsplanung | Domäne IV | Der Prüfungsplan folgt der Risikolage der Organisation und wird angepasst, wenn sich diese ändert | Leiten Sie Auditprioritäten direkt aus Risiko-, Kontroll- und Compliance-Modellen ab. So fokussieren Sie Prüfaktivitäten gezielt auf wesentliche Risiken und Schwachstellen. |
| Durchführung der Prüfung | Domäne V | Prüfungsziel, Umfang und Prüfprogramm werden festgelegt, die Arbeitsschritte durchgeführt und die Nachweise dokumentiert | Prüfprogramme, Checklisten und Workflows lassen sich individuell an Normen, regulatorische Vorgaben oder interne Anforderungen anpassen. |
| Feststellungen und Maßnahmen | Domäne V | Feststellungen werden bewertet, mit dem Management abgestimmt und bis zur Umsetzung nachverfolgt | Feststellungen lassen sich unmittelbar in Maßnahmen überführen, einschließlich Verantwortlichkeiten, Fristen, Status und Wirksamkeitskontrolle. |
| Berichterstattung | Domäne V | Ergebnisse werden an Management und Aufsichtsorgan berichtet, einschließlich der Bewertung der Wirksamkeit | Auditberichte für Management, Revision und externe Prüfer werden automatisiert erstellt, ergänzt um Heatmaps, Maßnahmenübersichten und Statusberichte für Führungskräfte. |
Vom Prüfungsuniversum bis zum Bericht, der den Weg von der Risikolage bis zur Maßnahme nachvollziehbar macht.
Das Prüfungsobjekt ist mit denselben Prozessen, Risiken und Kontrollen verknüpft wie die übrige Plattform. Die Risikolage muss daher nicht separat zugeliefert werden, sie ist Teil des Prüfungsobjekts.
Der Prüfungszyklus folgt der Risikolage, nicht einer festen Reihenfolge. Ändert sich das Risiko, ändert sich der Zyklus.
Die Begründung wird geprüftBei einer Qualitätsbeurteilung wird nicht nur der Plan angesehen, sondern die Begründung dahinter.
Verknüpfungen zählenRisiken, Kontrollen, Prozesse und Assets hängen am Objekt. Damit lässt sich zeigen, was die Prüfung abdeckt und was nicht.
Der Jahresplan wird aus der Risikobewertung abgeleitet. So ist sichtbar, welches Objekt aus welchem Grund im Plan steht und welches bewusst zurückgestellt wurde.
| Prüfungsobjekt | Bereich | Nettorisiko | Zuletzt geprüft | Aufwand | Plan |
|---|---|---|---|---|---|
| Zahlungsverkehr | Finanzen | 14.11.2025 | 15 Tage | aufgenommen | |
| IT-Berechtigungen | IT | 08.03.2024 | 20 Tage | aufgenommen | |
| Einkauf und Lieferanten | Einkauf | 22.06.2023 | 12 Tage | aufgenommen | |
| Personalprozesse | Personal | 19.09.2024 | 10 Tage | aufgenommen | |
| Reisekosten | Finanzen | 05.05.2025 | 6 Tage | zurückgestellt | |
| Fuhrpark | Verwaltung | 11.02.2023 | 5 Tage | zurückgestellt |
Das Prüfprogramm wird aus Bausteinen zusammengestellt und an die Norm oder Vorgabe angepasst, gegen die geprüft wird. Zu jedem Prüfschritt werden Ergebnis und Nachweis dokumentiert.
| Prüfschritt | Kontrolle | Prüfhandlung | Stichprobe | Ergebnis | Nachweis |
|---|---|---|---|---|---|
| Freigabegrenzen eingehalten | Freigabematrix | Stichprobe | 40 | hinterlegt | |
| Vieraugenprinzip bei Zahlläufen | Zahllauf-Freigabe | Systemauswertung | alle | hinterlegt | |
| Stammdatenänderungen protokolliert | Lieferantenstamm | Systemauswertung | alle | hinterlegt | |
| Bankverbindungen verifiziert | Rückrufverfahren | Stichprobe | 25 | hinterlegt | |
| Trennung von Anlage und Freigabe | Rollentrennung | Berechtigungsauszug | alle | offen | |
| Abstimmung der Zahlläufe | Kontenabstimmung | Dokumentenprüfung | 12 | hinterlegt |
Aus jeder Feststellung entsteht eine Maßnahme mit Verantwortlichem und Frist. Die Feststellung bleibt mit der Kontrolle verknüpft, bei deren Prüfung sie entstanden ist.
Eine Maßnahme gilt nicht schon deshalb als erledigt, weil sie als erledigt gemeldet wurde. Die Nachprüfung dokumentiert, ob die Kontrolle danach wirksam ist.
| Maßnahme | Gemeldet | Nachgeprüft | Prüfhandlung | Ergebnis | Folge |
|---|---|---|---|---|---|
| Freigabegrenzen aktualisiert | 12.05.2026 | 03.07.2026 | Stichprobe | geschlossen | |
| Kontenabstimmung dokumentiert | 28.05.2026 | 03.07.2026 | Dokumentenprüfung | geschlossen | |
| Rückrufverfahren eingeführt | 14.06.2026 | 05.09.2026 | Stichprobe | Frist verlängert | |
| Schulung Einkauf durchgeführt | 02.07.2026 | 05.09.2026 | Nachweisprüfung | erneut geöffnet | |
| Protokollierung Stammdaten | 19.08.2026 | offen | geplant | offen | |
| Rollentrennung angepasst | offen | offen | geplant | offen |
Am Ende steht der Bericht für Management und Aufsichtsorgan. Er zeigt den Weg von der Risikolage über die Prüfung bis zur nachgeprüften Maßnahme.
| Unterlage | Inhalt | Stand | Adressat | Status |
|---|---|---|---|---|
| Jahresprüfungsplan mit Begründung | 21 Prüfungen aus 63 Objekten | 16.01.2026 | Prüfungsausschuss | |
| Einzelberichte | 14 abgeschlossene Prüfungen | laufend | Management | |
| Feststellungsübersicht | 57 Feststellungen mit Status | 15.09.2026 | Prüfungsausschuss | |
| Nachweis der Wirksamkeitskontrolle | 30 von 42 nachgeprüft | 15.09.2026 | Prüfungsausschuss | |
| Interne Beurteilung der Revisionsfunktion | Qualitätsprogramm | in Überarbeitung | Prüfungsausschuss | |
| Externe Qualitätsbeurteilung | Konformität mit den Standards | geplant | Prüfungsausschuss |
Mandat, Unabhängigkeit, Berichtslinie, Abnahme des Prüfungsplans.
Strategie, Ressourcen, risikobasierte Planung, Qualitätsprogramm.
Prüfprogramm, Durchführung, Feststellungen, Nachweise.
Risikolage als Planungsgrundlage, Umsetzung der Maßnahmen.
CRISAM® integriert Auditmanagement in das Gesamt-GRC-Modell. Risiken, Kontrollen, Maßnahmen und Audits werden gemeinsam betrachtet, statt in getrennten Systemen gepflegt.
Auditprioritäten werden direkt aus Risiko-, Kontroll- und Compliance-Modellen abgeleitet. Die Begründung des Prüfungsplans ist damit automatisch dokumentiert.
Rollen, Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten für Risiken, Kontrollen, Überwachung und Reporting sind klar zugeordnet und nachvollziehbar.
Feststellungen lassen sich unmittelbar in Maßnahmen überführen, einschließlich Verantwortlichkeiten, Fristen, Status und Wirksamkeitskontrolle. Für die Nachverfolgung brauchen Sie kein zweites System.
Das Three Lines Model des Institute of Internal Auditors ordnet die Rollen. Das Aufsichtsorgan übernimmt gegenüber den Anspruchsgruppen die Verantwortung für die Überwachung der Organisation. Das Management führt und steuert, einschließlich der Steuerung von Risiken. Die interne Revision liefert unabhängige und objektive Prüfung und Beratung zur Angemessenheit und Wirksamkeit von Governance und Risikomanagement. Ihre Unabhängigkeit von den Aufgaben des Managements ist entscheidend für Objektivität, Autorität und Glaubwürdigkeit.
| Kriterium | Erste und zweite Linie | Dritte Linie, interne Revision | Aufsichtsorgan |
|---|---|---|---|
| Rolle | Management: Leistungen erbringen und Risiken steuern, ergänzt um Fachexpertise und Überwachung | Unabhängige und objektive Prüfung und Beratung | Verantwortung gegenüber den Anspruchsgruppen für die Überwachung |
| Berichtsweg | Innerhalb der Leitungsstruktur | An das Aufsichtsorgan, getrennt von den Entscheidungen des Managements | An die Anspruchsgruppen |
| Gegenstand | Die eigenen Prozesse, Risiken und Kontrollen | Angemessenheit und Wirksamkeit von Governance und Risikomanagement | Ausrichtung, Risikobereitschaft, Überwachung |
| Was daraus entsteht | Kontrollen und Maßnahmen im Tagesgeschäft | Feststellungen, Empfehlungen, Wirksamkeitskontrolle | Auftrag, Ressourcen, Entscheidungen |
| Abbildung in CRISAM® | Kontrollen und Maßnahmen im internen Kontrollsystem, workflowgestützt zugewiesen | Prüfungsobjekte, Prüfprogramme, Feststellungen, Berichte | Management-Reporting, Heatmaps, Statusberichte |
Die Trennung der Rollen ist eine Frage der Verantwortung, nicht der Datenhaltung. Dieselbe Kontrolle wird im IKS betrieben und von der Revision geprüft. In CRISAM® sind beide mit demselben Objekt verknüpft, mit getrennten Rollen und Berechtigungen. So bleibt die Unabhängigkeit gewahrt, und die Revision muss ihre Grundlagen nicht doppelt erheben. Eine Übersicht aller Regelwerke, die CRISAM® abdeckt, finden Sie unter Normen und Standards.
Der erste Schritt hängt davon ab, wo Sie heute stehen.
Dann beginnen Sie mit dem Prüfungsuniversum. Die Prüfungsobjekte werden mit Risiken, Kontrollen, Prozessen und Assets verknüpft. Die Priorität ergibt sich anschließend aus der Risikolage und nicht aus der Reihenfolge des Vorjahres.
Dann steht die Nachverfolgung im Mittelpunkt. Feststellungen werden unmittelbar in Maßnahmen überführt, mit Verantwortlichen, Fristen, Status und Wirksamkeitskontrolle. Als erledigt gilt eine Maßnahme erst nach der Nachprüfung.
Dann ist die Grundlage bereits vorhanden. Audits werden direkt mit den vorhandenen Risiken, Kontrollen, Maßnahmen, Prozessen und Assets verknüpft, ohne Medienbrüche und ohne redundante Pflege.
Sie benötigen dafür die CRISAM® GRC Plattform und das CRISAM® Integrated Risk Modul. In der Demo besprechen wir Ihre Ausgangslage und zeigen, was davon bei Ihnen bereits vorhanden ist.
Die Global Internal Audit Standards sind das verbindliche Regelwerk des Institute of Internal Auditors für die interne Revision. Sie dienen als Grundlage, um die Qualität einer Revisionsfunktion zu bewerten und zu verbessern, und sind ein verpflichtender Bestandteil des International Professional Practices Framework. Das Institut erwartet, dass alle internen Revisionsfunktionen konform mit ihnen arbeiten.
Die Standards wurden im Januar 2024 veröffentlicht. Nach einem Jahr Umsetzungszeit sind sie am 9. Januar 2025 in Kraft getreten. In dieser Übergangszeit konnten Revisionsfunktionen die Umstellung vorbereiten.
Die Standards gliedern sich in fünf Domänen mit fünfzehn Prinzipien. Domäne I behandelt den Zweck der internen Revision, Domäne II Ethik und Professionalität, Domäne III die Steuerung der Revisionsfunktion durch das Aufsichtsorgan, Domäne IV die Führung der Funktion einschließlich Planung und Qualitätsprogramm, Domäne V die Durchführung der einzelnen Prüfungen.
Der Prüfungsplan folgt der Risikolage der Organisation und wird angepasst, wenn sich diese ändert. Wer Prüfungsprioritäten aus einer getrennten Risikodatei ableitet, kann im Nachhinein nicht mehr belegen, warum gerade diese Prüfungen im Plan standen. In CRISAM® werden Auditprioritäten direkt aus Risiko-, Kontroll- und Compliance-Modellen abgeleitet.
Das Three Lines Model des Institute of Internal Auditors ordnet die Rollen. Das Aufsichtsorgan übernimmt gegenüber den Anspruchsgruppen die Verantwortung für die Überwachung der Organisation. Das Management führt und steuert, einschließlich der Steuerung von Risiken. Die interne Revision liefert unabhängige und objektive Prüfung und Beratung zur Angemessenheit und Wirksamkeit von Governance und Risikomanagement. Ihre Unabhängigkeit von den Aufgaben des Managements ist entscheidend für Objektivität, Autorität und Glaubwürdigkeit.
Feststellungen werden in Maßnahmen überführt und bis zur Wirksamkeitskontrolle verfolgt. In CRISAM® lassen sich Feststellungen unmittelbar in Maßnahmen überführen, einschließlich Verantwortlichkeiten, Fristen, Status und Wirksamkeitskontrolle. Eine Maßnahme gilt nicht schon dann als erledigt, wenn sie als erledigt gemeldet wurde, sondern erst, wenn die Nachprüfung zeigt, dass die Kontrolle wirksam ist.
Entscheidend ist, ob Prüfung, Risiko und Kontrolle in einem gemeinsamen Modell verknüpft sind. CRISAM® verknüpft Audits direkt mit Risiken, Kontrollen, Maßnahmen, Prozessen und Assets, dokumentiert alle Prüfschritte, Feststellungen, Nachweise und Änderungen vollständig historisiert und versioniert und erstellt Auditberichte für Management, Revision und externe Prüfer.
Ja. Typische Anwendungen sind die interne Revision mit jährlichen Prüfprogrammen, Compliance-Audits zum Nachweis regulatorischer Anforderungen wie ISO 27001 oder DSGVO, Prüfungen des internen Kontrollsystems, IT- und Cybersecurity-Audits nach BSI, NIST oder ISO-Standards sowie Lieferanten- und Partneraudits. Prüfprogramme, Checklisten und Workflows lassen sich an die jeweilige Vorgabe anpassen.
Die Angaben zu den Standards auf dieser Seite stammen aus den folgenden Quellen.
Die Angaben geben den Stand der genannten Quellen zum oben angeführten Prüfstand wieder.
In der Demo gehen wir Ihren Fall durch: Prüfungsuniversum, risikobasierte Planung, Prüfprogramm, Feststellungen und den Bericht an den Prüfungsausschuss.
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